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Erster spaziergangswissenschaftlicher Kongress in Frankfurt

von Health Weblog | 15. September 2008

Das Spazieren gehen gesund und auch noch gut für das Klima ist, ist allgemein bekannt.
An der Universität in Frankfurt am Main fand in den letzten Tagen der erste internationale spaziergangswissenschaftliche Kongress statt und lockt ganze 150 Besucher an, die sich zu diesem Forschungsgebiet auszutauschten.

Die Spaziergangswissenschaft (Promenadologie) nutzt einen Spaziergang zu Forschungsmethoden und beschäftigt sich beim spazieren gehen mit der Erfassung und Einordnung der Umwelt
Der Kalorienverbrauch beim Spaziergang interessierte die Besucher dieses Kongresses allerdings weniger, viel mehr ging es um Themen wie zum Beispiel die Bedeutung eines Spaziergang in der heutigen Welt oder wie die Landschaftswahrnehmung heut zu Tage aussieht und den man dann selbstverständlich auch ganz unwissentschaftlich aber mit GPS Kontrolle angehen kann.

Der Schwerpunkt eines Spaziergangs sollte nicht auf dem abnehmen liegen, sondern eher um zu entspannen, frische Luft zu atmen und um die Wahrnehmung in der Natur zu stärken. Darüber hinaus tragen regelmäßige Spaziergänge zum Muskelaufbau bei.

Ärzte empfehlen beispielsweise Menschen mit einem Bandscheibenvorfall viel Spazieren zu gehen um die Muskulatur zu stärken.

Topics: Allgemein |

Eine Reaktion zu “Erster spaziergangswissenschaftlicher Kongress in Frankfurt”

  1. Sven Says:
    Am 23. September 2008 um 15:10 Uhr

    Das Spaziergehen wird nach wie vor unterschätzt. Gerade für Leute, die ansonsten wenig bis keinen Sport treiben ist es unheimlich wohltuend und gesundheitsfördernd, wenn sie öfter mal ein paar Schritte laufen. Ob das der Weg zum Bäcker ist oder ein idyllischer Bergpfad, spielt in dieser Hinsicht aber keine Rolle.

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