Rezeptfreie Medikamente

von Health Weblog | 18. August 2008

Nach der Gesundheitsreform sind immer noch viele Menschen verwirrt, auch wenn sie bereits eine Weile zurück liegt. Der Arzt muss vierteljährlich zehn Euro in bar kassieren, viele Medikamente gibt es trotzdem nicht mehr auf Rezept. Und somit fragen sich Patienten, wozu sie noch einen Arzt aufsuchen sollten, speziell dann, wenn sie eigentlich nur ein Rezept benötigen für ein Medikament, das es ohnehin frei zu kaufen gibt. Im Endeffekt ist es oftmals günstiger, wenn man sofort bei Bedarf eine Apotheke aufsucht und sich die notwendigen Medikamente selbst beschafft. Auch Zeit ist bei vielen Menschen Geld und die Wartezeit bei so manchem Arzt nicht unbeträchtlich.

Wer sich lediglich eine Erkältung eingefangen hat oder sonstige kleinere Leiden hat, die als nicht besonders ernsthaft einzustufen sind, kann durchaus ohne Rezeptierung eines Arztes seine Medikamente privat einkaufen. Auch der Apotheker kann individuelle Beratungen zu Arzneimitteln durchführen und bei Bedarf bestimmte Medikamente empfehlen. Wer allerdings an ernsthafteren Beschwerden mit einer möglicherweise ungeklärten Ursache leidet, sollte auf keinen Fall auf den Besuch beim Arzt verzichten.

Auch wenn man sich mit Medikamenten recht gut auskennt, sollte man in diesem Bereich im Interesse der eigenen Gesundheit keine Experimente starten.

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Ermittlungen wegen Betrugs bei Mc Zahn

von Health Weblog | 15. August 2008

Die Billigkette Mc Zahn, die für Zahnersatz für Kassenpatienten ohne Zuzahlung wirbt, steht unter Verdacht, Zahnersatz aus China, hier in Deutschland den Krankenkassen gegenüber zu hoch abgerechnet zu haben. Mc Zahn wird außerdem nachgesagt, dass die Vorwürfe bis September 2007 zurück gehen. Bis heute soll es in etwa einen Schaden von 800000 Euro gegeben haben. Das ist eine Menge Geld.

Der Betrug wäre wahrscheinlich nie aufgeflogen, wäre nicht einem Ex Mitarbeiter von Mc Zahn aufgefallen, dass noch nach seinem gehen, weiter Qualitätsbescheinigungen auf seinen Namen ausgestellt wurden. Der Zahntechniker hat sich darauf hin an die Kassenärztliche Vereinigung gewandt und hat so den Stein ins rollen gebracht.

Der Zahnersatz stammt also aus China und ein netter Herr hat dann mal eben eine Urkundenfälschung gemacht und den Deutschen Krankenkassen erklärt, das der aus dem Ausland bezogene Zahnersatz den Deutschen Richtlinien entspricht. Ob die Qualität des Zahnersatzes nun wirklich Mängel aufweist, bleibt im Raum. Mc Zahn sagt nein.

Doch was geben wir Deutschen denn auf das Zeichen “Made in China”? Nach meinen Ermessungen nicht wirklich viel. Wir werden es erst in ein paar Jahren erfahren, wie hoch die Qualität des Zahnersatzes wirklich war. Denn ein Zahnersatz sagt man, hat eine Lebensdauer von etwa zehn bis fünfzehn Jahren. Bis dahin werden Geschädigte sich bestimmt gemeldet haben. Mc Zahn hat in Deutschland acht Zahnarztpraxen und weitere sollen noch in Planung sein.

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Keine Zeit für Sport?

von Health Weblog | 14. August 2008

Die meisten Berufstätigen sind froh, wenn sie einigermaßen mit ihrer Freizeit zurecht kommen um alles zu erledigen was es zu erledigen gilt. Wer Vollzeit arbeitet, hat in der heutigen Zeit schon lange keinen Nine-to-Five Job mehr, ganz im Gegenteil. Wer etwas erreichen möchte, muss sich mit Mehrarbeit abfinden, sie leisten, sich engagieren. Und in immer mehr Berufen ist der arbeitende Mensch damit den ganzen Tag an einen Bürosessel getuckert und muss Bildschirmarbeit leisten.

Zu wenig Bewegung, keinerlei sportliche Betätigung und immer nur Büroarbeit und Haushalt zehren an den Nerven, keine Frage. Herz und Kreislauf sind mit der Zeit immer weniger belastbar, die Muskeln erschlaffen. Der Mensch benötigt dringend einen Ausgleich.

Deshalb gilt, selbst wenn man nur einmal in der Woche oder am Wochenende die nötige Zeit aufwenden kann, sich unbedingt einen sportlichen Ausgleich zu suchen. In Fitnessstudios haben sämtliche Trainer eine Sport Ausbildung und können einen individuellen Trainingsplan erstellen. Wer das Fitnessstudio scheut, sollte sich vielleicht mit Freunden oder Kollegen zusammentun und einfach mal ganz locker joggen gehen. Und wer weiß, das was als mühseliges Muss angefangen hat, um einen Ausgleich zu schaffen, wird am Ende vielleicht noch zum beliebtesten Freizeitspaß?

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Nach der Geburt gleich nach Hause?

von Health Weblog | 6. August 2008

Zugegeben, im Krankenhaus kann sich eine Frau sehr schwer von der Geburt erholen. Die Schwestern stürmen um sechs das Zimmer um die Betten zu machen. Um acht kommt das Frühstück. Um neun kommen die Putzfrauen. Und um zehn Uhr geht der Besucherrummel los. Wer sich ein Zimmer mit anderen Frauen teilen muss, kommt somit kaum zur Ruhe. Kein Wunder, dass viele Frauen sich inzwischen dafür entscheiden, nach der Geburt gleich nach Hause zu gehen – mit samt dem Baby natürlich. Ist das ungefährlich?

Grundsätzlich: ja. Dass Frauen tagelang nach der Geburt im Krankenhaus bleiben sollten, ist eine Erfindung unserer Zeit und eine Norm in unserer Gesellschaft. In anderen Ländern – übrigens auch in Amerika – ist es durchaus üblich, wenige Stunden nach der Geburt die Klinik zu verlassen. Wenn es keine Komplikationen gegeben hat und das Baby auch vollkommen gesund ist, besteht kein Grund, noch eine Woche in der Klinik zu verbleiben.

Allerdings sollte man, wenn man solche Pläne schmiedet, bereits vorher klären, von wem man während der ersten Woche ein wenig Unterstützung erhalten kann, denn Erholung muss sein – auch zu Hause. Der Ehemann oder die eigene Mutter sollten diese Unterstützung leisten, aber auch eine gute Freundin ist eine prima Lösung.

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Wie wichtig ist Vitamin C?

von Health Weblog | 1. August 2008

Vitamin C ist eines der wichtigsten Vitamine für unseren Körper. Die Ascorbinsäure blockiert die Kettenreaktionen, die im Körper aufgrund von aktiviertem Sauerstoff ausgelöst werden un diese Funktionen stehen mit denen des Vitamin E und Vitamin A in wichtiger Wechselwirkung. Bei nicht ausreichender Versorgung mit Vitamin C kommt es zu schwerwiegenden Mangelerscheinungen.

Vitamin C ist enthalten in sämtlichen Zitrusfrüchten wie Orangen, Zitronen, Grapefruits usw, aber auch in Kiwis, Erdbeeren und roten Johannisbeeren. Paprika und Brokkoli enthalten ebenfalls sehr viel Vitamin C, wie auch Weißkohl, Wirsing, Rosenkohl, Tomaten, Paprika und was kaum jemand weiß: auch Kartoffeln.

All diese Nahrungsmittel sollte man also in ausreichender Menge zu sich nehmen um dem Körper genügend Vitamin C zuzuführen.

Frauen, die noch einen Säugling zu stillen haben, sollten allerdings beachten, dass die hier aufgeführten Arten von Kohl, wozu auch der Brokkoli zählt, für schwere Blähungen bei einem Stillkind sorgen können und sämtliche Kohlsorten während der Stillzeit meiden. Auch Zitrusfrüchte sollten sie nicht zu sich nehmen, denn durch die Säure kann der Säugling im Windelbereich wund werden.

Paprika, Kartoffeln, Tomaten, wie auch Erdbeeren oder Johannisbeeren hingegen können sorglos verzehrt werden.

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Ist Suchtgefahr erblich bedingt?

von Health Weblog | 23. Juli 2008

Bei vielen Menschen, die einer Sucht erlegen sind, sei es nun die Sucht nach Nikotin, Alkohol oder gar Drogen oder auch Tabletten kann man beobachten, dass auch innerhalb des Elternhauses Abhängigkeiten von Suchtmitteln bestanden haben: der Vater, der allabendlich seine zwei bis drei Flaschen Bier vor dem Fernseher getrunken hat, die Mutter, die gegen alles eine Tablette im Schrank vorrätig hatte oder der Großvater, der Kettenraucher gewesen ist.

Sucht ist nicht erblich. Allerdings wird Sucht vorgelebt. Ein Kind, das in einer Familie aufwächst, in welcher Süchte, gleich welcher Art, nicht bekämpft wird, sondern im Gegenteil, man dem Laster freien Lauf lässt, wird dieses Verhalten unbewusst annehmen. Als Erwachsener greift man dann schnell und ohne nachzudenken nach Suchtmitteln, um sich zu beruhigen, um eine schwere Situation zu meistern oder einfach nur, weil man es als “normal” vorgelebt bekommen hat, weil ein Bier einfach dazu gehört und rauchen irgendwann einmal schick war.

Auch in der Astrologie hat man sich bereits mit dem Thema auseinandergesetzt, allerdings kann man natürlich nicht davon ausgehen, dass bestimmte Sternzeichen besonders gefährdet sind und andere eher weniger.

Eltern sollten also unbedingt darauf achten, was den eigenen Kindern vorgelebt wird und niemals ihre Vorbildfunktion außer Acht lassen.

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Haarausfall durch Haarfarbe?

von Health Weblog | 14. Juli 2008

Wer oft und gerne seine Haare färbt, sei es nun aus modischen Gründen oder aus dem Grund, graue Haare oder graue Haaransätze zu überdecken, wird oft den Spruch hören, dass man davon Haarausfall bekommt.

Das ist ein weit verbreitetes Vorurteil, das so einfach nicht stimmt. Tatsache ist, wenn man die Haarfarbe richtig anwendet, passiert überhaupt nichts, außer dass der gewünschte Effekt eintritt: das Haar wird gefärbt oder eben nur der Ansatz. Die Farbe an sich ist nicht schädlich. Schädlich ist nur eines, nämlich wenn die Farbe falsch angewendet wird. Das bedeutet: eine falsche Mischung oder aber die Farbe wird zu lange drauf gelassen. Beim Friseur werden solche Fehler mit Sicherheit nicht vorkommen. Und für die, die ihre Haare selbst färben, gilt einfach nur die Regel, sich immer schön an die Gebrauchsanweisung zu halten. In der Regel sind die käuflichen Haarfarben sehr einfach zu mischen und anzuwenden.

Auch sollte man berücksichtigen, dass die Spitzen immer schneller die Farbe annehmen als der Ansatz, denn meist sind die Spitzen etwas porös. Haarausfall hat niemals den Grund, dass das Haar färben schädlich wirken könnte – denn Haarausfall kommt von der Wurzel und dorthin gelangen die Chemikalien nicht. Wer unter Haarausfall leidet, sollte eventuell seinen Arzt aufsuchen und überprüfen lassen, ob eine organische Ursache vorliegen könnte. Meist handelt es sich aber einfach nur um Hormonschwankungen oder Ernährungsfehler.

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Wellness beim Friseur?

von Health Weblog | 10. Juli 2008

Jawohl, das ist durchaus möglich. Wellness beinhaltet alles, was in irgend einer Form dazu führt, dass man sich wohl fühlt. Friseure haben auch eine sehr gute, kosmetische Ausbildung durchlaufen und verstehen es durchaus, ihren Kunden ein Verwöhnprogramm zu bieten – und zwar nicht nur in Bezug auf Haarpflege.

Alleine die Kopfmassage, die inzwischen längst üblich ist während der Haarwäsche, lohnt einen Besuch eines Friseurs. Er kann aber noch viel mehr tun. Ein neuer Schnitt bringt eine neue Optik mit sich und steigert das Selbstwertgefühl. Die Haare werden mal so richtig gepflegt, inklusive Kurpackung und allem, was dazu gehört.

Auch für die Gesichtshaut eines Kunden kann der Friseur sehr viel tun. Viele Friseure verstehen sich inzwischen auf die leichte Akupressurmassage der Gesichtsmuskulatur – ein großer Entspannungsfaktor. Ein schönes Make up für den Rest des Tages und passend zum neuen Styling gehört einfach zum Rundum-Verwöhnprogramm.

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Was unser Immunsystem zu leisten hat

von Health Weblog | 1. Juli 2008

Unser Immunsystem hat täglich Schwerstarbeit zu leisten. Der Mensch ist täglich von Millionen von Bakterien umgeben, die er einatmet, die sich auf der Haut oder in der Kleidung absetzen, oder die er beim Hände schütteln oder an Türklinken auf der Handinnenfläche aufnimmt. Aufgabe von unserem Immunsystem ist es, all diese Bakterien oder gar Viren abzuwehren. Und das ist keine leichte Aufgabe.

Aus diesem Grund sollte es im Interesse jedes Einzelnen sein, das Immunsystem so gut wie möglich zu stärken. Eine vernünftige Ernährung spielt hier eine wichtige Rolle: viel frisches Obst und Gemüse, viel Salat, wenig Fleisch, viel Vollkornprodukte. Ausreichender Schlaf ist wichtig, damit der Körper zur Ruhe kommt und die Zellen sich regenerieren können. Mütter sollten ihre Kinder stillen, denn dadurch wird der Grundstein für ein gut funktionierendes Immunsystem gelegt. Regelmäßige Saunabesuche sind immer empfehlenswert, um das Immunsystem zu stärken. Ansonsten sollte man möglichst nicht rauchen und auf Alkohol verzichten.

Ein weiterer, wirklich wichtiger Punkt ist das Abschalten können. Viele Menschen stehen unter starkem Stress und gönnen sich nur selten eine Auszeit, und genau das schwächt das Immunsystem. Gönnen Sie sich also ab und zu mal eine Auszeit!

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Wer lässt sich hier gehen?

von Health Weblog | 25. Juni 2008

Oft wird gesagt, wenn Paare erst mal verheiratet sind, lassen sich beide gehen. Mag sein, dass das auf einige zutrifft – aber Ausnahmen bestätigen die Regel. Natürlich legen Paare sehr viel Wert auf gemeinsame Freizeitgestaltung, aber was früher das Abendprogramm im Fernsehen war oder der Abend im Kino, ist inzwischen bei vielen Paaren der Sport.

Gerade zur warmen Jahreszeit sieht man viele Paare, die gemeinsam Fahrradtouren unternehmen oder gemeinsam joggen oder walken. Auch in Fitnesscentern sieht man viele Paare gemeinsam Sport treiben.

Das Klischee vom Ehemann, aus dessen Waschbrettbauch nach der Hochzeit der “Waschbärbauch” wird, ist längst überholt, genauso wie das der Ehefrau, die nach der Hochzeit nur noch in Jogginghose herumläuft.

Sport ist nach Umfragen eine der liebsten, gemeinsamen Freizeitaktivitäten vor allem bei Paaren. Auch gemeinsame Sport-Urlaube stehen hoch im Trend bei Paaren. Es geht längst nicht mehr nur um Training von Herz- und Kreislaufsystem, sondern um körperliche Fitness und den Wunsch, für den Partner und mit ihm gemeinsam attraktiv zu bleiben.

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