Paracetamol nur noch auf Rezept?

von Health Weblog | 8. Januar 2009

Ich kaufe meine Arzneimittel wie Paracetamol, Aspirin oder Ibuprofen seit geraumer Zeit bei einer Versandapotheke, alleine aus dem Grund, weil diese rezeptfreien Arzneimittel um einige günstiger sind, als in der Apotheke bei uns im Ort.
Ich habe sogar zu Weihnachten eine Grußkarte mit Weihnachtsgrüßen von dieser Versandapotheke erhalten (was wahrscheinlich daran lag, dass ich deren Umsatz enorm gesteigert habe), über die ich mich sehr gefreut habe.
Umso mehr hat mich der Beitrag Paracetamol und Johanniskraut werden rezeptpflichtig bei meingesundheitszentrum.de schockiert.
Demnach sollen ab April 2009 Präparate, die mehr als 10 g des Wirkstoffes Paracetamol und hoch dosierte Johanniskrautpräparate nur noch auf Rezept in der Apotheke erhältlich sein.
Der Grund dafür ist, dass bei erhöhter und längerer Einnahme von Paracetamol die Leber geschädigt werden kann.
Allerdings geht es hier um Werte, die eigentlich kein normaler Mensch zu sich nimmt, nämlich einmalig 10 bis 12 g oder über einen längeren Zeitraum 7,5 g täglich.
Das Gute daran ist, dass die normale Verpackungseinheit mit 20 Tabletten weiterhin rezeptfrei in den Apotheken erhältlich sein wird, also kann ich auch in Zukunft meine Schmerztabletten über meine Versandapotheke beziehen.

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Nüsse gegen den dicken Bauch?

von Health Weblog | 18. Dezember 2008

Na, wenn das nicht eine tolle Nachricht zu der Weihnachtszeit ist;
Nüsse machen einen flachen Bauch!!!
Spanische Forscher haben Testpersonen mit hohem Risiko auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen in drei Gruppen mit unterschiedlichen Essempfehlungen eingeteilt.
Nach einem Jahr stellten die Forscher fest, dass neben der Tatsache, dass die Rate der Risikopatienten für Herz-Kreislauf-Erkrankungen in allen Gruppen zurückging, der Bauchumfang der Personen, die täglich zu der mediterranen Kost 30 g gemischte Nüsse essen sollten, ohne großen Gewichtsverlust abnahm.
Kein Witz!
Wer also mit seinem Gewicht zufrieden ist, aber ein “Bäuchlein” hat und dieses loswerden möchte, sollte es mit einer Mittelmeerdiät mit Nüssen versuchen.
Ebenso haben zwei Studien ergeben, dass mediterrane Kost, die aus viel Gemüse und Obst, Getreide, Olivenöl, Fisch und wenig Fleischprodukten, Alkohol und Milchprodukten besteht, in Verbindung mit Sport die Sterberate bis um die Hälfte senkt.

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Gezielt abnehmen

von Health Weblog | 11. Dezember 2008

Jeder kennt mit Sicherheit die “Deine-Mutter-ist-so-fett..” Sprüche, die besonders unter den Jugendlichen gerne als Sms Sprüche ihre Runde machen.
Besonders über dicke Menschen wird sich gerne lustig gemacht. Aber viele Menschen können gar nichts dafür, dass sie so dick sind, weil es an einer Krankheit liegt.
Auch kann ein gestörter Verdauungstrakt die Ursache von Übergewicht sein, hier kann das Entschlacken und Entsäuern mit dem Buchinger Fasten.
Allerdings ist diese “Diät” nicht unbedingt für Menschen geeignet, die körperlich viel arbeiten müssen, da man sich bei dieser Fasten Diät fast ausschließlich nur von Flüssigkeiten wie Gemüsesäfte, Obstsäfte oder Gemüsebrühe ernährt.
Es gibt viele verschiedene Diäten, jedoch sind unter diesen Diäten auch diverse dabei, die nicht den gewünschten Erfolg, und in manchen Fällen sogar ein paar Kilos mehr auf die Waage bringen.
Wenn man gezielt abnehmen möchte sollte man entweder seinen Arzt fragen oder an einem Ernährungskurs teilnehmen, der teilweise sogar von den Krankenkassen bezuschusst wird, denn in den meisten Fällen liegt das Übergewicht an einer falschen Ernährung.

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Stress im Alltag

von Health Weblog | 3. Dezember 2008

Heut zu Tage stehen bereits die Schüler in der Grundschule unter hohem Druck und Stress.
Die Anforderungen steigen zunehmend, die Hausaufgaben werden immer mehr und der Unterricht geht immer länger.
Dass Stress nicht gut ist und uns auch krank machen kann, ist in Zeiten, in denen immer mehr Menschen an dem Burn-Out-Syndrom leiden, weitest gehend bekannt.
Die Definition von Stress lautet laut Wikipedia

Eine Stressreaktion ist ein subjektiver Zustand, der aus der Befürchtung entsteht, dass eine starkaversive, zeitlich nahe und subjektiv lang andauernde Situation wahrscheinlich nicht vermieden werden kann. Dabei erwartet die Person, dass sie nicht in der Lage ist, die Situation zu beeinflussen oder durch Einsatz von Ressourcen zu bewältigen.

Die häufigsten Gründe für Stress sind

-zu hohe Anforderungen
-Termindruck
-Zeitmangel
-Sorgen wie Geldmangel
-Mobbing

Darüber hinaus leiden Frauen wesentlich länger und intensiver unter Stress leiden.
Die Folgen von Stress ist unter anderem der Herzinfarkt - laut Statistischen Bundesamt die häufigste Todesursache in Deutschland.
Daher sollte man versuchen Stress weitestgehend zu vermeiden und auch mal “Nein” zu sagen.
Wie man “Nein” sagt ist in dem Blog von imgriff.com zu lesen.
Viele Menschen machen sich unnötigen Stress und können ohne unter Dauerstrom zu stehen gar nicht mehr arbeiten.

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Die Gefahren des Rauchens

von Health Weblog | 19. November 2008

Dass Rauchen ein Gesundheitsrisiko ist, ist keine neue Information.
Ganz im Gegenteil, es sind Tatsachen, die schon lange Jahre bekannt sind. Wie sehr das Rauchen gefährdet, kann kein Raucher abstreiten, auch wenn er noch so gerne raucht und noch so sehr beteuert, ihm ginge es gesundheitlich gut.
Insgeheim weiß jeder Raucher für sich selbst, dass es mit der Gesundheit Schlag auf Schlag ganz plötzlich vorbei sein kann.
Wenn das Raucherbein festgestellt wird und damit erklärt sich dann auch das Kribbeln in den Füßen, das man schon jahrelang hatte – und vor allem das ständige Gefühl, eiskalte Füße zu haben.
Oder wenn der erste Herzinfarkt knapp überlebt wurde. Oder sich ein Dauerhusten einstellt, der nicht mehr abklingt. So mancher Raucher hat sogar solchen Dauerhusten über Jahre in Kauf genommen und erst reagiert, als Blutspuren im Auswurf waren – Lungenkrebs.
Und das ist in vielen Fällen ein Todesurteil.

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Grüner Tee kann krank machen

von Health Weblog | 31. Oktober 2008

Dass grüner Tee gesund ist, ist inzwischen weitestgehend bekannt.
Er soll den Körper reinigen, das Krebsrisiko und Zahnkariesrisiko senken und das Gehirn unterstützen.
Darüber hinaus fanden Forscher nun heraus, dass grüner Tee zum einen Diabetes Typ 1 verzögert und zum anderen wurde festgestellt, dass eine Kombination aus grünem Tee und Antibiotika die Wirkung von Antibiotika verstärkt.
Also, wer krank ist und Antibiotika zu sich nehmen muss; viel grünen Tee dazu trinken.
Des Weiteren soll grüner Tee gegen Cholesterin wirken und beim Abnehmen helfen.
Das grüner Tee auch Koffein enthält (daher sollte man in der Schwangerschaft und in der Stillzeit besser darauf verzichten) , fand Coca Cola es wohl sehr passend die Cola light plus Green Tea auf den Markt zu bringen und somit auf der Gesundheitswelle mit zureiten.
Allerdings ist bei der Auswahl des Tees besondere Vorsicht geboten, denn wie “Öko Test” herausfand, ist bei Vielen Gift im Tee.
In Labortest wurde festgestellt, dass teilweise bis zu 23 verschiedenen giftige Pflanzenschutzmittel in den Teesorten enthalten sind, besonders mit Giftstoffen verunreinigt waren Tees aus China, da dort vermehrt Pestizide versprüht werden.
Mit “sehr gut” wurden die Tees von Gschwender von Öko-Test getestet.

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So senkt man das Krebsrisiko

von Health Weblog | 20. Oktober 2008

Das Rauchen ungesund ist weiß inzwischen Jeder und aufgrund des neuen Rauchergesetzes das seit letztem Jahr gültig ist, hat bestimmt der eine oder andere Raucher aufgehört zu rauchen.
Dass ein Raucher im Durchschnitt 10 Jahre früher stirbt als ein Nichtraucher ist für die meisten auch nichts Neues.
Aber eine über Jahre geführte finnische Studie hat jetzt ergeben; Raucher haben eine schlechtere Lebensqualität, was sich gerade in den letzten Lebensjahren bemerkbar machte.
Eine weitere Studie hat ergeben, dass Rotwein das Krebsrisiko enorm senkt.
Wer also täglich ein bis zwei Gläser Rotwein trinkt, verringert das Risiko an Krebs zu erkranken um ca. 60 Prozent.
Allerdings soll das jetzt nicht heißen, dass man soviel Rauchen kann wie man möchte, wenn man dann abends seine zwei Gläser Rotwein trinkt.
Das Beste für jeden Raucher ist natürlich ganz mit dem Rauchen aufzuhören.
Auch die Ernährung spielt hierbei eine wichtige Rolle und so sollte man darauf achten gesunde Rezepte zu kochen und sich so gesund wie möglich zu ernähren und viel Sport zu treiben.

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Stillen ist das Beste für das Baby

von Health Weblog | 1. Oktober 2008

In der Woche vom 29.September bis zum 05. Oktober findet die diesjährige Weltstillwoche in mehr als 120 Ländern unter dem Motto “Stillen fördern:Goldrichtig” statt.
Die Veranstalter möchten im diesjährigen Jahr der Olympiade verdeutlichen, dass jeder, der Mütter beim stillen unterstützt eine Goldmedaille verdient.

In Deutschland stillen nach der Geburt ca. 90 % der Mütter.
Manche Frauen stellen sich die Frage “Warum soll ich mein Kind stillen?”
Muttermilch ist die beste Nahrung für das Baby, denn die enthält nicht nur wichtige Nährstoffe, sondern auch wichtige Abwehrstoffe, die das Baby vor Allergien und Infektionen schützt.
Darüber hinaus ist es auch die preiswerteste Nahrung für das Baby und durch das Stillen entsteht auch eine innige Bindung zum Neugeborenen.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt daher, wenn möglich, die ersten 6 Monate nach der Geburt auf jeden Fall zu stillen.
Leider haben viele Frauen Stillprobleme wie zum Beispiel Brustentzündungen oder Milchstau oder sie sind berufstätig und können deshalb das Baby nicht stillen.
Auch gibt es einige Mythen zum Stillen, wie zum Beispiel dass langes Stillen zu einer Hängebrust führt, was viele Mütter verängstigt und abschreckt.
Die Nationale Stillkommission will sich auch nach der weltweiten Woche des Stillens verstärkt um sozial benachteiligte Mütter kümmern, die in der Regel ihre Babys wesentlich kürzer stillen.
Unter anderem bieten sie Broschüren und auch persönliche Beratungen mit Stillempfehlungen an.
Auch im Internet bekommt man zahlreiche Informationen zum Thema stillen, sowie auch kostenlose Rezepte für die richtige Ernährung für stillende Mütter und ihr Baby.

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Erster spaziergangswissenschaftlicher Kongress in Frankfurt

von Health Weblog | 15. September 2008

Das Spazieren gehen gesund und auch noch gut für das Klima ist, ist allgemein bekannt.
An der Universität in Frankfurt am Main fand in den letzten Tagen der erste internationale spaziergangswissenschaftliche Kongress statt und lockt ganze 150 Besucher an, die sich zu diesem Forschungsgebiet auszutauschten.

Die Spaziergangswissenschaft (Promenadologie) nutzt einen Spaziergang zu Forschungsmethoden und beschäftigt sich beim spazieren gehen mit der Erfassung und Einordnung der Umwelt
Der Kalorienverbrauch beim Spaziergang interessierte die Besucher dieses Kongresses allerdings weniger, viel mehr ging es um Themen wie zum Beispiel die Bedeutung eines Spaziergang in der heutigen Welt oder wie die Landschaftswahrnehmung heut zu Tage aussieht und den man dann selbstverständlich auch ganz unwissentschaftlich aber mit GPS Kontrolle angehen kann.

Der Schwerpunkt eines Spaziergangs sollte nicht auf dem abnehmen liegen, sondern eher um zu entspannen, frische Luft zu atmen und um die Wahrnehmung in der Natur zu stärken. Darüber hinaus tragen regelmäßige Spaziergänge zum Muskelaufbau bei.

Ärzte empfehlen beispielsweise Menschen mit einem Bandscheibenvorfall viel Spazieren zu gehen um die Muskulatur zu stärken.

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Mit Onlinekurs zum Nichtraucher?

von Health Weblog | 27. August 2008

Speziell im Bereich der Raucherentwöhnung werden immer wieder neue Heilmethoden entwickelt. Viele ehemalige Raucher, die den Absprung geschafft haben, behaupten gerne ein paar Jahre später, es sei gar nicht so schwer gewesen, es hätte nur ein wenig Willenskraft und einen festen Entschluss gekostet. So einfach ist das leider bei den meisten nicht.

Wer nikotinabhängig ist, muss selbstverständlich erst einmal den Entschluss für sich selbst fassen, mit dem Rauchen aufzuhören. Allerdings vergehen oftmals noch Monate von diesem Entschluss bis zu dem Tag, an dem wirklich Schluss sein soll. Viele helfen sich mit Nikotinpflastern, Nikotinkaugummis, mit speziellen Tabletten, die gegen Depressionen wirken und vom Arzt verschrieben werden können. Es gibt Fachlektüre, die auf den Weg zum Nichtraucher begleitend wirken kann – und ebenso werden inzwischen Online-Nichtraucherkurse angeboten. Rauchentwöhnung online – geht das? Grundsätzlich ja, sofern man den festen Willen hat, wirklich aufzuhören. Gemeinschaft macht stark, das weiß man auch aus anderen Lebensbereichen. Ein Nichtraucherkurs kann durchaus online erfolgen und als Zusatzangebot wird bei den meisten Kursen, die in der Regel recht günstig sind, ein Forum angeboten, in dem man sich mit anderen austauschen kann, sich gegenseitig bestärken und ermutigen kann. Gegen die zusätzliche Verwendung spezieller Präparate und Hilfsmittel spricht natürlich auch nichts. Erlaubt ist alles, was hilft!

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