Fitnessprogramme der Krankenkassen

von Health Weblog | 13. März 2009

In der Regel entscheidet man sich spontan zum Besuch eines Fitnesskurses oder beginnt ein individuelles Fitnessprogramm in einem Sportstudio. Damit einher geht meist eine gewisse finanzielle Belastung, wegen der sich manche Menschen gegen eine Mitgliedschaft im Studio entscheiden. Für Menschen, die an bestimmten Krankheiten leiden oder übergewichtig sind, geben Krankenkassen oft wertvolle Tipps, bieten besondere Kurse an oder übernehmen die Kosten für das Fitnessprogramm.

Vor allem haben fast alle Krankenkassen inzwischen eigene Fitness Programme entwickelt, die sie exklusiv ihren Mitgliedern (zum Teil kostenfrei) anbieten. Dieses Angebot ist Teil einer Kampagne, die zusammen mit der Bundesregierung entwickelt wurde und in den letzten Jahren, aufgrund der alarmierenden Zahlen der übergewichtigen Jugendlichen und Erwachsenen und der erhöhten Erkrankungen mit Rückenleiden, enormen Auftrieb erhielt. Ziel dieses Fitnessprogramms ist es, den Versicherten eine kostengünstige und effektive Möglichkeit zu bieten, aktiv zur Fitness und damit zur Gesunderhaltung beizutragen. Dementsprechend bieten die meisten Krankenkassen verstärkt Herz-Kreislauf- oder Rückentrainings an.

Doch auch außerhalb der Angebote der eigenen Krankenkassen gibt es einige Möglichkeiten, sich den Start in die Fitness von der Krankenkasse ersetzen zu lassen. Viele Angebote, wie die Rückenschule, bestimmte Schwimmtrainings oder physiotherapeutische Anwendungen, fallen in den Bereich der Gesundheitsvorsorge und werden von den Krankenkassen entweder finanziell übernommen oder anderweitig durch Bonuspunkte honoriert.

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Mit Pillen die Leistung steigern

von Health Weblog | 20. Februar 2009

Gerade in Zeiten der Wirtschafts- und Finanzkrise hat fast jeder Arbeitnehmer Angst um seinen Job.
Viele Firmen gehen in Kurzarbeit und die Entlohnung in der Kurzarbeit liegt etwas über der Hälfte des Nettolohns.
Für viele Menschen heißt es daher kurzfristig einen Zweitjob annehmen, um die laufenden Kosten bezahlen zu können.
Aber ein zusätzlicher Job bedeutet auch zusätzliche Anstrengung. Laut einer Studie greifen ca. 800 000 regelmäßig zu Tabletten um ihre Arbeitsleistung zu erhöhen, bei unregelmäßigem Doping am Arbeitsplatz liegt die Zahl sogar bei über zwei Millionen.
Männer greifen meist zu Aufputschmitteln, Frauen hingegen eher zu Beruhigungsmitteln.
Darüber hinaus wird die Gefahr durch erhöhten Leistungsdruck am Arbeitsplatz an Krankheiten wie zum Beispiel das Burnout Syndrom oder Depressionen zu erkranken enorm erhöht.
Auch wenn die Angst um den Job in vielen Branchen zurzeit recht hoch ist, sollte auf jeden Fall die Gesundheit an erster Stelle stehen.

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Grippewelle in ganz Deutschland

von Health Weblog | 4. Februar 2009

Zurzeit ist es nicht außergewöhnlich, dass man in einigen Firmen leere Büros vorfindet, denn ein großer Teil der deutschen Bevölkerung liegt mit einer ganz gemeinen Grippe im Bett.
Hierbei handelt es sich allerdings nicht um die gewöhnliche Grippe, die man zu dieser Jahreszeit schon einmal bekommen kann, sondern diese Grippewelle ist eine der ganz besonderen Art.
Diese Grippe wird durch das Influenza-Virus ausgelöst, die Viren vermehren sich hierbei nach dem Schneeballsystem, was bedeutet, das der Infekt sich sehr schnell im Körper ausbreitet.
1968 gab es eine Epidemie, bei der ein Million Menschen starben, auch diese wurde durch ein
Influenza-Virus ausgelöst und wurde weltweit unter dem Namen Hongkong-Grippe bekannt.
Das es sich hierbei um dasselbe Virus handelte, wie das was gerade im Umlauf ist, ist nicht anzunehmen, da es verschiedene Arten von Influenza Viren gibt.
Besonders die Arbeitgeber leiden zurzeit unter dieser Grippewelle und sind teilweise gezwungen Hilfsarbeiter und Leiharbeiter einzustellen.
Allerdings braucht sich ein Grippe Betroffener keine Sorgen um seinen Arbeitsplatz machen, denn ein Chef muss für Arbeit sorgen, auch wenn er Leiharbeiter eingestellt hat, wie in dem Bericht von Zeit Online zu lesen ist.
Und was die Bekämpfung der Grippe angeht hilft am besten Ruhe, Ruhe, Ruhe…

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Der Zahnarzt

von Health Weblog | 26. Januar 2009

Ein Besuch beim Zahnarzt ist eine Selbstverständlichkeit, auch wenn viele Menschen damit einige Ängste verbinden. Sei es, dass sie schon einmal eine sehr schmerzhafte Behandlung über sich ergehen lassen mussten, wie etwa das Herausoperieren eines Weisheitszahnes, oder dass sie einfach von Grund auf eine Abneigung gegen die Bohrer und anderen Folterinstrumente haben: Oft sieht man es den Menschen in den Wartezimmern regelrecht an, dass sie wahre Angst erleben. Wenn sie dann nach der Behandlung vom Stuhl klettern, stellen sie fest, dass es eigentlich gar nicht so schlimm war; dennoch sind sie froh, dass erst einmal wieder sechs Monate ins Land gehen, bevor die nächste Kontrolle ansteht.

Um das flaue Gefühl im Magen möglichst gering zu halten, gestaltet beinahe jeder Zahnarzt sein Wartezimmer möglichst angenehm. Bequeme Stühle in einer angenehmen Umgebung sollen dafür sorgen, dass sich die Patienten so wohl, wie es in der angespannten Situation möglich ist, fühlen. Für jeden etwas dabei ist auch in der Lese-Ecke. Hier liegen nicht nur Broschüren aus, in denen man sich informieren kann, sondern auch Zeitschriften. Auto Zeitungen für die Männer, Illustrierte für die Damen, aber auch Magazine sind auf einem Tisch oder einem Zeitschriftenregal zu finden. Bilder an den Wänden, aber auch Fotos, die der Zahnarzt bei einem Fotoservice hat vergrößern lassen, um sie besonders toll wirken zu lassen, sorgen für eine interessante Raumgestaltung. Leise Musik sorgt weiterhin für bessere Stimmung im Wartezimmer.

Auch in den Behandlungsräumen hört man die leisen Klänge eines Radios, sieht angenehme Bilder an den Wänden. Schließlich muss man auch hier manchmal warten, bis der Arzt die letzte Behandlung abgeschlossen hat, und man selbst an der Reihe ist. Auch, bis die Spritze, die viele Menschen so fürchten, wirkt, vergehen noch mal einige Minuten. Für viele Patienten ist mit dem Einsetzen der Wirkung der Betäubung auch die Angst wie weggeblasen; schließlich muss man nun keine Schmerzen mehr befürchten.

Für Kinder sollte der Zahnarztbesuch möglichst früh zur Routine werden. Für sie sind in den Wartezimmern extra Spielecken eingerichtet, und auch Lesematerial steht zur Verfügung. Je eher man beginnt, den Besuch beim Zahnarzt als normal zu behandeln, desto weniger Angst haben die Kinder. So, wie man auf die regelmäßige Zahnpflege achten sollte, so sollte man den Kindern auch vorleben, dass es gut und wichtig ist, zwei mal im Jahr Zähne und Mundraum überprüfen zu lassen. Schließlich werden aus kleinen Löchern, die nicht behandelt werden, schnell große Schäden an den Zähnen. Für jeden kleinen Patienten gibt es übrigens bei fast jedem Zahnarzt eine Belohnung für Tapferkeit.

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Ist die Gebärmutterhalskrebsimpfung überflüssig?

von Health Weblog | 19. Januar 2009

Nachdem die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs im Jahr 2006 für heiße Diskussionen und Schlagzeilen gesorgt hat, ist sie erneut ein im Gespräch und sorgt für neue Diskussionen.
Nachdem der die Gebärmutterhalskrebsimpfung (HPV- Impfung) 2006 auf den Markt kam, 2007 von der Ständigen Impfkommission des Robert-Koch-Instituts (STIKO) in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen aufgenommen wurde, bekam jedes Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren empfohlen diese Impfung vornehmen zu lassen.
Jetzt, zwei Jahre später, lodert der Streit um die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs erneut auf, urbia.de hat dazu einen ausführlichen Beitrag geschrieben.
Unter anderem werfen Kritiker der STIKO vor, die Impfung voreilig und mit falschen Versprechungen empfohlen zu haben.
Die Information, dass diese Impfung den Gebärmutterhalskrebs zu 70 % reduziere, würde nicht der Wahrheit entsprechen und weder die Sicherheit noch die Wirksamkeit des Impfstoffes seien ausreichend erforscht worden.
Was soll man denn jetzt noch glauben?
Da legt man soviel wert auf die Gesundheit der Jugendlichen und dann fragt man sich, ob man die Gesundheit unserer Kinder mit solch einer Impfung nicht eher gefährdet?

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Immer ein gut riechendes Auto

von Health Weblog | 13. Januar 2009

Dass Düfte und bestimmte Musik unsere Sinne anregen und unser Wohlbefinden steigern ist mittlerweile weitestgehend bekannt.
Bestimmte Songs mit Naturklängen, wie das Rauschen des Meeres oder Vogelgezwitscher sollen zum Beispiel beruhigend wirken
Wie in den Blog von autoversicherung-online.info zu lesen ist, sollten jetzt aber auch parfümierte Autos die Sinne anregen.
Viele Autohersteller arbeiten inzwischen mit Duftexperten zusammen um mit parfümierten Automodellen die Sinne anzuregen.
So soll es unter anderem Duftkompositionen geben, mit denen man Kinder beruhigen oder den Autofahrer wach halten kann.
Darüber hinaus haben japanische Wissenschaftler herausgefunden, dass Zitronenduft die Konzentration erhöht.
Allerdings ist dies alles noch in der Entwicklung und noch nicht auf dem Automarkt erhältlich.
Bis zur Markteinführung muss Wohl weiterhin das alt bewährte Duftbäumchen herhalten,
hier ist der Vanille der beliebteste Duft der Bäumchen.

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Paracetamol nur noch auf Rezept?

von Health Weblog | 8. Januar 2009

Ich kaufe meine Arzneimittel wie Paracetamol, Aspirin oder Ibuprofen seit geraumer Zeit bei einer Versandapotheke, alleine aus dem Grund, weil diese rezeptfreien Arzneimittel um einige günstiger sind, als in der Apotheke bei uns im Ort.
Ich habe sogar zu Weihnachten eine Grußkarte mit Weihnachtsgrüßen von dieser Versandapotheke erhalten (was wahrscheinlich daran lag, dass ich deren Umsatz enorm gesteigert habe), über die ich mich sehr gefreut habe.
Umso mehr hat mich der Beitrag Paracetamol und Johanniskraut werden rezeptpflichtig bei meingesundheitszentrum.de schockiert.
Demnach sollen ab April 2009 Präparate, die mehr als 10 g des Wirkstoffes Paracetamol und hoch dosierte Johanniskrautpräparate nur noch auf Rezept in der Apotheke erhältlich sein.
Der Grund dafür ist, dass bei erhöhter und längerer Einnahme von Paracetamol die Leber geschädigt werden kann.
Allerdings geht es hier um Werte, die eigentlich kein normaler Mensch zu sich nimmt, nämlich einmalig 10 bis 12 g oder über einen längeren Zeitraum 7,5 g täglich.
Das Gute daran ist, dass die normale Verpackungseinheit mit 20 Tabletten weiterhin rezeptfrei in den Apotheken erhältlich sein wird, also kann ich auch in Zukunft meine Schmerztabletten über meine Versandapotheke beziehen.

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Nüsse gegen den dicken Bauch?

von Health Weblog | 18. Dezember 2008

Na, wenn das nicht eine tolle Nachricht zu der Weihnachtszeit ist;
Nüsse machen einen flachen Bauch!!!
Spanische Forscher haben Testpersonen mit hohem Risiko auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen in drei Gruppen mit unterschiedlichen Essempfehlungen eingeteilt.
Nach einem Jahr stellten die Forscher fest, dass neben der Tatsache, dass die Rate der Risikopatienten für Herz-Kreislauf-Erkrankungen in allen Gruppen zurückging, der Bauchumfang der Personen, die täglich zu der mediterranen Kost 30 g gemischte Nüsse essen sollten, ohne großen Gewichtsverlust abnahm.
Kein Witz!
Wer also mit seinem Gewicht zufrieden ist, aber ein “Bäuchlein” hat und dieses loswerden möchte, sollte es mit einer Mittelmeerdiät mit Nüssen versuchen.
Ebenso haben zwei Studien ergeben, dass mediterrane Kost, die aus viel Gemüse und Obst, Getreide, Olivenöl, Fisch und wenig Fleischprodukten, Alkohol und Milchprodukten besteht, in Verbindung mit Sport die Sterberate bis um die Hälfte senkt.

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Gezielt abnehmen

von Health Weblog | 11. Dezember 2008

Jeder kennt mit Sicherheit die “Deine-Mutter-ist-so-fett..” Sprüche, die besonders unter den Jugendlichen gerne als Sms Sprüche ihre Runde machen.
Besonders über dicke Menschen wird sich gerne lustig gemacht. Aber viele Menschen können gar nichts dafür, dass sie so dick sind, weil es an einer Krankheit liegt.
Auch kann ein gestörter Verdauungstrakt die Ursache von Übergewicht sein, hier kann das Entschlacken und Entsäuern mit dem Buchinger Fasten.
Allerdings ist diese “Diät” nicht unbedingt für Menschen geeignet, die körperlich viel arbeiten müssen, da man sich bei dieser Fasten Diät fast ausschließlich nur von Flüssigkeiten wie Gemüsesäfte, Obstsäfte oder Gemüsebrühe ernährt.
Es gibt viele verschiedene Diäten, jedoch sind unter diesen Diäten auch diverse dabei, die nicht den gewünschten Erfolg, und in manchen Fällen sogar ein paar Kilos mehr auf die Waage bringen.
Wenn man gezielt abnehmen möchte sollte man entweder seinen Arzt fragen oder an einem Ernährungskurs teilnehmen, der teilweise sogar von den Krankenkassen bezuschusst wird, denn in den meisten Fällen liegt das Übergewicht an einer falschen Ernährung.

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Stress im Alltag

von Health Weblog | 3. Dezember 2008

Heut zu Tage stehen bereits die Schüler in der Grundschule unter hohem Druck und Stress.
Die Anforderungen steigen zunehmend, die Hausaufgaben werden immer mehr und der Unterricht geht immer länger.
Dass Stress nicht gut ist und uns auch krank machen kann, ist in Zeiten, in denen immer mehr Menschen an dem Burn-Out-Syndrom leiden, weitest gehend bekannt.
Die Definition von Stress lautet laut Wikipedia

Eine Stressreaktion ist ein subjektiver Zustand, der aus der Befürchtung entsteht, dass eine starkaversive, zeitlich nahe und subjektiv lang andauernde Situation wahrscheinlich nicht vermieden werden kann. Dabei erwartet die Person, dass sie nicht in der Lage ist, die Situation zu beeinflussen oder durch Einsatz von Ressourcen zu bewältigen.

Die häufigsten Gründe für Stress sind

-zu hohe Anforderungen
-Termindruck
-Zeitmangel
-Sorgen wie Geldmangel
-Mobbing

Darüber hinaus leiden Frauen wesentlich länger und intensiver unter Stress leiden.
Die Folgen von Stress ist unter anderem der Herzinfarkt - laut Statistischen Bundesamt die häufigste Todesursache in Deutschland.
Daher sollte man versuchen Stress weitestgehend zu vermeiden und auch mal “Nein” zu sagen.
Wie man “Nein” sagt ist in dem Blog von imgriff.com zu lesen.
Viele Menschen machen sich unnötigen Stress und können ohne unter Dauerstrom zu stehen gar nicht mehr arbeiten.

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