Gelmatratzen als Therapie
von Health Weblog | 8. Juni 2009
Es war kaum zu fassen, wie sehr mein Rücken sich die letzten zwei Jahre verschlechtert hatte. Gut, dass ich als Bauarbeiter, der körperlich arbeitet und auch mancher einseitiger Belastung ausgesetzt ist, etwas anfälliger für Kreuzschmerzen war, war verständlich, aber die zunehmenden Schmerzen belasteten mich doch sehr. Mit 45 Jahren wollte ich noch nicht an Frührente denken, also ging ich zum Arzt.
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Der IQ
von Health Weblog | 5. Juni 2009
Der IQ, oder auch Intelligenzquotient, ist eine Größe zur Messung und Bewertung der allgemeinen Leistungsfähigkeit beziehungsweise Intelligenz. Diese kann man mit Hilfe eines Intelligenztests ermitteln.
Nach jedem Test folgt eine Auswertung. Über 50 % der getesteten Personen gelangen einen IQ um 100. Das entspricht einer normalen Intelligenz. Nur etwa 16 % gehören zu den Menschen mit einer erhöhten Intelligenz und erreichten eine IQ von über 115.
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Der Mönchspfeffer als Heilmittel
von Health Weblog | 29. April 2009
Mönchspfeffer ist eine Pflanze und schon seit dem Mittelalter im Einsatz. Man nennt sie auch Keuschbaum oder Tanis. Die Pflanze kommt als Strauch vor und wird bis zu vier Meter hoch. Aufgrund der äußerlichen Erscheinung wird Mönchspfeffer oft mit Hanf verwechselt. Er hat kleine Blüten, die rosa, weiß, violett oder blau gefärbt sein können. Vor allem an feuchten Standorten und Flussufern im Mittelmeerraum und Südwestasien kommt die Pflanze oft vor. Mönchspfeffer ist vor allem durch seine Wirkung auf die Libido des Mannes bekannt geworden. In kleinen Dosen eingenommen, kann Mönchspfeffer die sexuelle Aktivität steigern, in größeren Dosen vermindert Mönchspfeffer die Libido. Aber und vor allem auch bei Frauen kommt die Pflanze in bestimmten Gebieten zum Einsatz. Bei Menstruationsstörungen kann eine Einnahme über einen langen Zeitraum sehr wirksam sein. Die rotschwarzen Früchte zügeln die Ausschüttung des follikelstimulierenden Hormons FSH. Bei Wechseljahrbeschwerden oder zur Behandlung des prämenstruellen Syndroms findet Mönchspfeffer auch heute noch Anwendung. Es gibt viele verschiedene Mittel, die Mönchspfeffer enthalten. Unter anderem wird dieser Wirkstoff auch gegen Akne, Haarausfall oder Depressionen verwendet. Wer die Tabletten aus der Apotheke eher verschmäht, kann sich Mönchpfeffer auch als Tee aufbrühen und so die positiven Wirkungen auf den Körper empfangen und eventuelle Beschwerden lindern.
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Ohne Rezept Arznei kaufen
von Health Weblog | 27. März 2009
Wer sich auf dem Gebiet der Arznei ein wenig auskennt, wird von sich aus wissen, welche Medikamente am besten wirken, wenn sich eine Grippe eingeschlichen hat oder gar eine Bronchitis oder Mandelentzündung.
Die meisten Menschen aber sind angewiesen auf eine Beratung in der Apotheke oder eine Rezeptierung vom Hausarzt.
Denn es gibt immer noch die frei verkäuflichen und die rezeptpflichtigen Arzneimittel.
Allerdings lockert sich der Handel diesbezüglich gerade ein wenig durch die inzwischen existenten Online-Apotheken und die Versand-Plattformen, über die Medikamente aus dem Ausland bestellt werden können.
In Deutschland sind frei verkäufliche Potenzmittel nur auf pflanzlicher Basis erhältlich.
Über Plattformen im europäischen Ausland können freie Potenzmittel ohne Rezept gekauft werden, für die man in Deutschland ein Rezept vorlegen müsste.
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Fitnessprogramme der Krankenkassen
von Health Weblog | 13. März 2009
In der Regel entscheidet man sich spontan zum Besuch eines Fitnesskurses oder beginnt ein individuelles Fitnessprogramm in einem Sportstudio. Damit einher geht meist eine gewisse finanzielle Belastung, wegen der sich manche Menschen gegen eine Mitgliedschaft im Studio entscheiden. Für Menschen, die an bestimmten Krankheiten leiden oder übergewichtig sind, geben Krankenkassen oft wertvolle Tipps, bieten besondere Kurse an oder übernehmen die Kosten für das Fitnessprogramm.
Vor allem haben fast alle Krankenkassen inzwischen eigene Fitness Programme entwickelt, die sie exklusiv ihren Mitgliedern (zum Teil kostenfrei) anbieten. Dieses Angebot ist Teil einer Kampagne, die zusammen mit der Bundesregierung entwickelt wurde und in den letzten Jahren, aufgrund der alarmierenden Zahlen der übergewichtigen Jugendlichen und Erwachsenen und der erhöhten Erkrankungen mit Rückenleiden, enormen Auftrieb erhielt. Ziel dieses Fitnessprogramms ist es, den Versicherten eine kostengünstige und effektive Möglichkeit zu bieten, aktiv zur Fitness und damit zur Gesunderhaltung beizutragen. Dementsprechend bieten die meisten Krankenkassen verstärkt Herz-Kreislauf- oder Rückentrainings an.
Doch auch außerhalb der Angebote der eigenen Krankenkassen gibt es einige Möglichkeiten, sich den Start in die Fitness von der Krankenkasse ersetzen zu lassen. Viele Angebote, wie die Rückenschule, bestimmte Schwimmtrainings oder physiotherapeutische Anwendungen, fallen in den Bereich der Gesundheitsvorsorge und werden von den Krankenkassen entweder finanziell übernommen oder anderweitig durch Bonuspunkte honoriert.
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Mit Pillen die Leistung steigern
von Health Weblog | 20. Februar 2009
Gerade in Zeiten der Wirtschafts- und Finanzkrise hat fast jeder Arbeitnehmer Angst um seinen Job.
Viele Firmen gehen in Kurzarbeit und die Entlohnung in der Kurzarbeit liegt etwas über der Hälfte des Nettolohns.
Für viele Menschen heißt es daher kurzfristig einen Zweitjob annehmen, um die laufenden Kosten bezahlen zu können.
Aber ein zusätzlicher Job bedeutet auch zusätzliche Anstrengung. Laut einer Studie greifen ca. 800 000 regelmäßig zu Tabletten um ihre Arbeitsleistung zu erhöhen, bei unregelmäßigem Doping am Arbeitsplatz liegt die Zahl sogar bei über zwei Millionen.
Männer greifen meist zu Aufputschmitteln, Frauen hingegen eher zu Beruhigungsmitteln.
Darüber hinaus wird die Gefahr durch erhöhten Leistungsdruck am Arbeitsplatz an Krankheiten wie zum Beispiel das Burnout Syndrom oder Depressionen zu erkranken enorm erhöht.
Auch wenn die Angst um den Job in vielen Branchen zurzeit recht hoch ist, sollte auf jeden Fall die Gesundheit an erster Stelle stehen.
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Grippewelle in ganz Deutschland
von Health Weblog | 4. Februar 2009
Zurzeit ist es nicht außergewöhnlich, dass man in einigen Firmen leere Büros vorfindet, denn ein großer Teil der deutschen Bevölkerung liegt mit einer ganz gemeinen Grippe im Bett.
Hierbei handelt es sich allerdings nicht um die gewöhnliche Grippe, die man zu dieser Jahreszeit schon einmal bekommen kann, sondern diese Grippewelle ist eine der ganz besonderen Art.
Diese Grippe wird durch das Influenza-Virus ausgelöst, die Viren vermehren sich hierbei nach dem Schneeballsystem, was bedeutet, das der Infekt sich sehr schnell im Körper ausbreitet.
1968 gab es eine Epidemie, bei der ein Million Menschen starben, auch diese wurde durch ein
Influenza-Virus ausgelöst und wurde weltweit unter dem Namen Hongkong-Grippe bekannt.
Das es sich hierbei um dasselbe Virus handelte, wie das was gerade im Umlauf ist, ist nicht anzunehmen, da es verschiedene Arten von Influenza Viren gibt.
Besonders die Arbeitgeber leiden zurzeit unter dieser Grippewelle und sind teilweise gezwungen Hilfsarbeiter und Leiharbeiter einzustellen.
Allerdings braucht sich ein Grippe Betroffener keine Sorgen um seinen Arbeitsplatz machen, denn ein Chef muss für Arbeit sorgen, auch wenn er Leiharbeiter eingestellt hat, wie in dem Bericht von Zeit Online zu lesen ist.
Und was die Bekämpfung der Grippe angeht hilft am besten Ruhe, Ruhe, Ruhe…
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Der Zahnarzt
von Health Weblog | 26. Januar 2009
Ein Besuch beim Zahnarzt ist eine Selbstverständlichkeit, auch wenn viele Menschen damit einige Ängste verbinden. Sei es, dass sie schon einmal eine sehr schmerzhafte Behandlung über sich ergehen lassen mussten, wie etwa das Herausoperieren eines Weisheitszahnes, oder dass sie einfach von Grund auf eine Abneigung gegen die Bohrer und anderen Folterinstrumente haben: Oft sieht man es den Menschen in den Wartezimmern regelrecht an, dass sie wahre Angst erleben. Wenn sie dann nach der Behandlung vom Stuhl klettern, stellen sie fest, dass es eigentlich gar nicht so schlimm war; dennoch sind sie froh, dass erst einmal wieder sechs Monate ins Land gehen, bevor die nächste Kontrolle ansteht.
Um das flaue Gefühl im Magen möglichst gering zu halten, gestaltet beinahe jeder Zahnarzt sein Wartezimmer möglichst angenehm. Bequeme Stühle in einer angenehmen Umgebung sollen dafür sorgen, dass sich die Patienten so wohl, wie es in der angespannten Situation möglich ist, fühlen. Für jeden etwas dabei ist auch in der Lese-Ecke. Hier liegen nicht nur Broschüren aus, in denen man sich informieren kann, sondern auch Zeitschriften. Auto Zeitungen für die Männer, Illustrierte für die Damen, aber auch Magazine sind auf einem Tisch oder einem Zeitschriftenregal zu finden. Bilder an den Wänden, aber auch Fotos, die der Zahnarzt bei einem Fotoservice hat vergrößern lassen, um sie besonders toll wirken zu lassen, sorgen für eine interessante Raumgestaltung. Leise Musik sorgt weiterhin für bessere Stimmung im Wartezimmer.
Auch in den Behandlungsräumen hört man die leisen Klänge eines Radios, sieht angenehme Bilder an den Wänden. Schließlich muss man auch hier manchmal warten, bis der Arzt die letzte Behandlung abgeschlossen hat, und man selbst an der Reihe ist. Auch, bis die Spritze, die viele Menschen so fürchten, wirkt, vergehen noch mal einige Minuten. Für viele Patienten ist mit dem Einsetzen der Wirkung der Betäubung auch die Angst wie weggeblasen; schließlich muss man nun keine Schmerzen mehr befürchten.
Für Kinder sollte der Zahnarztbesuch möglichst früh zur Routine werden. Für sie sind in den Wartezimmern extra Spielecken eingerichtet, und auch Lesematerial steht zur Verfügung. Je eher man beginnt, den Besuch beim Zahnarzt als normal zu behandeln, desto weniger Angst haben die Kinder. So, wie man auf die regelmäßige Zahnpflege achten sollte, so sollte man den Kindern auch vorleben, dass es gut und wichtig ist, zwei mal im Jahr Zähne und Mundraum überprüfen zu lassen. Schließlich werden aus kleinen Löchern, die nicht behandelt werden, schnell große Schäden an den Zähnen. Für jeden kleinen Patienten gibt es übrigens bei fast jedem Zahnarzt eine Belohnung für Tapferkeit.
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Ist die Gebärmutterhalskrebsimpfung überflüssig?
von Health Weblog | 19. Januar 2009
Nachdem die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs im Jahr 2006 für heiße Diskussionen und Schlagzeilen gesorgt hat, ist sie erneut ein im Gespräch und sorgt für neue Diskussionen.
Nachdem der die Gebärmutterhalskrebsimpfung (HPV- Impfung) 2006 auf den Markt kam, 2007 von der Ständigen Impfkommission des Robert-Koch-Instituts (STIKO) in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen aufgenommen wurde, bekam jedes Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren empfohlen diese Impfung vornehmen zu lassen.
Jetzt, zwei Jahre später, lodert der Streit um die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs erneut auf, urbia.de hat dazu einen ausführlichen Beitrag geschrieben.
Unter anderem werfen Kritiker der STIKO vor, die Impfung voreilig und mit falschen Versprechungen empfohlen zu haben.
Die Information, dass diese Impfung den Gebärmutterhalskrebs zu 70 % reduziere, würde nicht der Wahrheit entsprechen und weder die Sicherheit noch die Wirksamkeit des Impfstoffes seien ausreichend erforscht worden.
Was soll man denn jetzt noch glauben?
Da legt man soviel wert auf die Gesundheit der Jugendlichen und dann fragt man sich, ob man die Gesundheit unserer Kinder mit solch einer Impfung nicht eher gefährdet?
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Immer ein gut riechendes Auto
von Health Weblog | 13. Januar 2009
Dass Düfte und bestimmte Musik unsere Sinne anregen und unser Wohlbefinden steigern ist mittlerweile weitestgehend bekannt.
Bestimmte Songs mit Naturklängen, wie das Rauschen des Meeres oder Vogelgezwitscher sollen zum Beispiel beruhigend wirken
Wie in den Blog von autoversicherung-online.info zu lesen ist, sollten jetzt aber auch parfümierte Autos die Sinne anregen.
Viele Autohersteller arbeiten inzwischen mit Duftexperten zusammen um mit parfümierten Automodellen die Sinne anzuregen.
So soll es unter anderem Duftkompositionen geben, mit denen man Kinder beruhigen oder den Autofahrer wach halten kann.
Darüber hinaus haben japanische Wissenschaftler herausgefunden, dass Zitronenduft die Konzentration erhöht.
Allerdings ist dies alles noch in der Entwicklung und noch nicht auf dem Automarkt erhältlich.
Bis zur Markteinführung muss Wohl weiterhin das alt bewährte Duftbäumchen herhalten,
hier ist der Vanille der beliebteste Duft der Bäumchen.
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