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Die Heilkraft des Mondes

von Health Weblog | 24. Januar 2008

Bereits die Naturvölker richteten ihre Heilverfahren nach den Mondphasen aus.
Der abnehmende Mond ist eine Phase des Loslassens, des Ausatmens. Begünstigt werden Diäten, Heilfasten. Nicht zu ernste Krankheiten wie Erkältungen, Husten etc. können in dieser Phase besser genesen.
Speziell zum Neumond hin können Sie am erfolgreichsten Schlackenstoffe loswerden und Entgiftungen vornehmen- beispielsweise mit einer Trinkkur. Negative Gewohnheiten abzulegen gelingt auch effizienter, beispielsweise mit dem Rauchen aufzuhören. Operative Eingriffe sollten möglichst auf eine andere Phase verschoben werden, da die Wundheilung dem Körper viel Energie entzieht.
Die zunehmende Mondphase steht für Wachstum, Kräftigung, Aufnahme. Natürliche, regenerativen Prozesse des Körpers sind gesteigert, die Aufnahmefähig hoch. Gewichtszunahme gelingt leichter. Für Operationen ist die Mond Phase deshalb am ehesten geeignet.
Zu Vollmond erreicht es seinen Zenit. Der Vollmond verstärkt: Zugang zum Unterbewusstsein erscheint klarer, Medikationen wirken besser, Therapien gelingen leichter.
Sie sehen, daß alternative Heilverfahren nach den Mondphasen eine simple, aber effektive Methode sind um natürlichen Ressourcen positiv auszuschöpfen.

Topics: Heilmethoden |

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