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Mönchspfeffer kann heilen
von Health Weblog | 11. November 2009
Der Mönchspfeffer ist wie viele andere heut bekannte Gewürze und Gewächse ein Kraut, das man für die unterschiedlichsten Zwecke einsetzen kann. Dieses Samengewächs (auch Agnus Castus oder Keuschlamm genannt) blüht in den Farben Weiß, Grün und Lila und kann in der Homöopathie zur Krankheitsbekämpfung als Unterstützung der Schulmedizin eingesetzt werden. Seinen Namen hat der Mönchspfeffer von seiner Fähigkeit, die Libido des Mannes einzubremsen, weswegen ihn die Mönche in hoher Dosierung in ihr Essen gemischt haben.
Während der Mönchspfeffer für die Männer also von eher nachteiliger Wirkung war, wird er in der Frauenheilkunde zur Beseitigung der unterschiedlichsten Probleme eingesetzt. Neben der Tatsache, dass er den Frauen dabei hilft, schwanger zu werden, hilft er ihnen auch über die Wechseljahre hinweg oder beseitigt lästige Hautkrankheiten wie die Akne. In seltenen Fällen kommt es leider als Nebenwirkung zu Hautausschlägen oder Magen-Darm-Problemen, dennoch überwiegen ganz klar die positiven Effekte.
Den Mönchspfeffer kann man entweder im Form von Tee zu sich nehmen, als Tropfen schlucken oder man kann Tabletten nehmen. Wer das möchte, kann den Mönchspfeffer auch bei sich im Garten anbauen, muss ihn allerdings extrem feucht halten, sonst wächst er nicht richtig und verdorrt.
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