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Ist die Gebärmutterhalskrebsimpfung überflüssig?

von Health Weblog | 19. Januar 2009

Nachdem die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs im Jahr 2006 für heiße Diskussionen und Schlagzeilen gesorgt hat, ist sie erneut ein im Gespräch und sorgt für neue Diskussionen.
Nachdem der die Gebärmutterhalskrebsimpfung (HPV- Impfung) 2006 auf den Markt kam, 2007 von der Ständigen Impfkommission des Robert-Koch-Instituts (STIKO) in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen aufgenommen wurde, bekam jedes Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren empfohlen diese Impfung vornehmen zu lassen.
Jetzt, zwei Jahre später, lodert der Streit um die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs erneut auf, urbia.de hat dazu einen ausführlichen Beitrag geschrieben.
Unter anderem werfen Kritiker der STIKO vor, die Impfung voreilig und mit falschen Versprechungen empfohlen zu haben.
Die Information, dass diese Impfung den Gebärmutterhalskrebs zu 70 % reduziere, würde nicht der Wahrheit entsprechen und weder die Sicherheit noch die Wirksamkeit des Impfstoffes seien ausreichend erforscht worden.
Was soll man denn jetzt noch glauben?
Da legt man soviel wert auf die Gesundheit der Jugendlichen und dann fragt man sich, ob man die Gesundheit unserer Kinder mit solch einer Impfung nicht eher gefährdet?

Topics: Gesundheit |

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